Der Klimawandel stellt Gartenbesitzer vor neue Herausforderungen. Langanhaltende Hitzeperioden, monatliche Trockenheit und heftige Starkregenereignisse bringen klassische Rasenflächen und traditionelle Staudenbeete an ihre Grenzen. Ständiges Wässern kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern verschwendet wertvolle Ressourcen.
Eine der effektivsten und verblüffend einfachsten Lösungen für dieses Problem ist das Sandbeet (auch Sandmulch- oder Präriebeet genannt). Durch eine Schicht aus spezifischem Sand wird der Boden vor Verdunstung geschützt, während trockenheitsliebende Stauden tief unten im Nährstoffdepot wurzeln.
Aus einem konkreten Praxis-Projekt für eine 30 m² große Fläche in Südwestlage haben wir den ultimativen Leitfaden zusammengestellt. Das Prinzip lässt sich flexibel auf jede Garten- und Vorgartengröße übertragen.